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Imprivata GmbH / Halle 4.2 | Stand B-107
Category : DMEA Messeguides 2026
Published by Kai Wehrs on 01.03.2026 14:00

Innovative Identitäts- und Zugriffsmanagement-Lösungen von Imprivata

Die Digitalisierung des Gesundheitswesens schreitet voran – und mit ihr wächst der Bedarf an robusten Sicherheitskonzepten. Krankenhäuser gehören zur kritischen Infrastruktur und sind Ziel komplexer Cyberangriffe. Regulatorische Anforderungen wie NIS2, das IT-Sicherheitsgesetz 2.0 und das BSI-Grundschutzwerk zwingen Einrichtungen, ihre IT-Sicherheitsarchitektur grundlegend zu überdenken. Zwei Institutionen – das Universitätsklinikum Leipzig und das Kantonsspital Uri – zeigen, wie modernes Identity- und Access Management (IAM) mit Imprivata in der Praxis gelingt.

Das Universitätsklinikum Leipzig (UKL) ist mit über 8.000 Mitarbeitenden und rund 11.000 verwalteten digitalen Identitäten eines der größten Maximalversorgungshäuser Sachsens. Angesichts wachsender Compliance-Anforderungen etablierte das UKL 2019, eine eigenständige Abteilung für Identity, Access & License Management – bewusst unabhängig von IT und Personalwesen, um eine neutrale Governance aller Identitäten sicherzustellen. Nach drei Jahren intensiver Vorarbeit – Prozessdefinition, organisatorische Neustrukturierung und Datenbereinigung – entschied sich das UKL 2022 für Imprivata Unimate Identity Governance and Administration (IGA). Die Lösung überzeugte durch Skalierbarkeit, Compliance-Readiness und die Fähigkeit, komplexe Berechtigungsstrukturen eines Maximalversorgers abzubilden. Bereits jetzt zeigen sich deutlich reduzierter Verwaltungsaufwand und beschleunigte Rechtevergabe. Ohne saubere Stammdaten und klare Strukturen ist keine IGA-Implementierung erfolgreich – Imprivata Unimate IGA liefert dafür die technische Grundlage.

Ein anderes Bild, ähnliche Zielsetzung: Das Kantonsspital Uri (KSU) im schweizerischen Altdorf ist deutlich kleiner, steht jedoch vor vergleichbaren Herausforderungen. Das KSU setzte auf die Enterprise Access Management-Lösung (EAM) von Imprivata: Mit badge-basiertem Single Sign-On greifen rund 450 Mitarbeitende seither per Tap & Go auf alle autorisierten Anwendungen zu – rollenbasiert und ohne wiederholte Anmeldeprozesse. Imprivata überzeugte durch schnelle Implementierung, minimalen Schulungsaufwand und eine zukunftssichere Architektur. Die Ergebnisse sind messbar: Das System spart schätzungsweise zwei Vollzeitstellen im Pflegebereich pro Jahr und verbessert die Patientenversorgung spürbar.

Beide Einrichtungen verdeutlichen: IAM ist im Gesundheitswesen längst keine rein technische Frage mehr, sondern eine strategische Investition in Sicherheit, Compliance und Effizienz. Imprivata liefert dafür Lösungen, die im Großklinikum ebenso greifen wie im Regionalspital – skalierbar, compliant und nachweislich wirksam. Wer digitale Identitäten mit Imprivata verwaltet, schützt nicht nur Daten, sondern stärkt das Vertrauen in die gesamte Institution.

Erfahren Sie auf der DMEA mehr darüber, wie IAM-Lösungen von Imprivata die Digitalisierung Ihrer Organisation unterstützen können, in Halle 4.2 Stand B-107.

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