Schneller und genauer: UKHD-Nuklearmedizin nutzt neues SPECT-CT

SPECT

Veröffentlicht 23.01.2026 09:50, Kai Wehrs

Die Abteilung für Nuklearmedizin des Universitätsklinikums Heidelberg hat ein neues SPECT/CT in Betrieb genommen. Dank verbesserter Technik ist das neue System etwa drei Mal so schnell wie ein Vorgänger. Von deutlich kürzeren Untersuchungszeiten profitieren besonders Patientinnen und Patienten, denen es wegen Schmerzen schwerfällt, lange still zu liegen oder auch Kinder. Weiterhin ermöglicht das neue System genauere Befunde durch die verbesserten Bildgebungseigenschaften.

SPECT/CT verbindet zwei Untersuchungsmethoden: Das CT stellt die Lage und Beschaffenheit von Organen sehr gut dar, während das SPECT die aktuell in den Organen ablaufenden Prozesse abbildet. So entstehen sehr plastische dreidimensionale Ansicht, die noch genauere Befunde ermöglichen. Eingesetzt werden SPECT/CT-Untersuchungen unter anderem, um den Verlauf von Krebserkrankungen zu beurteilen.

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Bild: Dank verbesserter Technik ist das neue SPECT/CT etwa drei Mal so schnell wie ein Vorgänger.

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Von deutlich kürzeren Untersuchungszeiten profitieren besonders Patientinnen und Patienten, denen es wegen Schmerzen schwerfällt, lange still zu liegen oder auch Kinder. Das System ermöglicht ebenfalls noch genauere Befunde durch die verbesserten Bildgebungseigenschaften.

 

Quelle: ©  Universitätsklinikum Heidelberg

Bildmaterial: ©  Universitätsklinikum Heidelberg


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