Gesundheitsdienstleister stehen unter wachsendem Druck: steigende Patientenzahlen, Fachkräftemangel, begrenzte Budgets und neue regulatorische Anforderungen wie KHVVG und EHDS. Gleichzeitig entstehen immer mehr digitale Anwendungsfälle – von Telemedizin über KI-gestützte Entscheidungsunterstützung bis hin zu sektoren- und regionenübergreifender Versorgung.
Doch viele dieser Initiativen bleiben isoliert. Der Grund: Es fehlt häufig die gemeinsame, tragfähige Struktur, um Daten konsistent nutzbar zu machen und Innovation nachhaltig umzusetzen.
Digitale Transformation braucht ein tragfähiges Rückgrat
Genau hier setzt das „Digital Backbone – powered by InterSystems“ an. Es beschreibt eine skalierbare Daten- und Integrationsarchitektur, die bestehende Systeme miteinander verbindet und Daten über Einrichtungen, Standorte und Sektoren hinweg verfügbar macht.
Statt punktueller Einzellösungen entsteht eine stabile, interoperable Grundlage, auf der konkrete Use Cases strukturiert umgesetzt werden können – etwa eine 360°-Patientensicht, Telemedizin, Home Monitoring, Mobile Health Apps, datenbasierte Versorgungssteuerung oder KI-Anwendungen in Klinik und Forschung.
So wird aus einer Vielzahl einzelner Projekte ein konsistentes, zukunftsfähiges Gesamtsystem.
Vier Dimensionen für den Klinikalltag
Analog zum menschlichen Rückgrat wirkt das Digital Backbone in vier zentralen Dimensionen:
- Stabilität: Zuverlässige, einheitliche Datenbasis, hohe Verfügbarkeit und sicherer Betrieb
- Bewegung: Vernetzung über Haus-, Sektoren- oder gar Regionengrenzen hinweg, Flexibilität und Innovation
- Schutz: Sichere und nachvollziehbare Nutzung sensibler Gesundheitsdaten
- Entlastung: Reduzierte Komplexität und weniger manueller Aufwand für IT- und Fachbereiche
Diese Dimensionen schaffen die Grundlage, um Innovation nicht nur zu planen, sondern im Versorgungsalltag umzusetzen.
Von der einzelnen Anwendung zur vernetzten Versorgung
Diese Struktur zeigt ihren Nutzen im Alltag: Innerhalb der Klinik entsteht eine einheitliche Sicht auf Patientendaten über verschiedene Systeme hinweg. Übergänge zwischen Einrichtungen lassen sich konsistenter gestalten, etwa durch eine eindeutige Patientenidentität oder integrierte telemedizinische Prozesse. Auf regionaler Ebene bildet das Digital Backbone die Grundlage für vernetzte Gesundheitsstrukturen, in denen Daten auch für Forschung und Public Health nutzbar werden.
Unter dem Leitmotiv „Digitale Transformation mit Rückgrat: Stabil. Vernetzt. Innovativ.“ zeigt InterSystems auf der DMEA 2026, wie sich diese Architektur in der Praxis umsetzen lässt. In Live-Demos erleben Besucher, wie bestehende Systeme verbunden werden und wie konkrete Use Cases – von der 360°-Patientensicht bis zu KI – auf einer gemeinsamen Grundlage entstehen.
Die Digitalisierung im Gesundheitswesen braucht mehr als einzelne Lösungen. Entscheidend ist eine Struktur, die Bestehendes integriert, neue Anforderungen aufnimmt und langfristige Steuerbarkeit ermöglicht. Ein Digital Backbone schafft genau diese Grundlage – für eine vernetzte, effiziente und zukunftsfähige Gesundheitsversorgung.
Erleben Sie das Digital Backbone live und diskutieren Sie Ihre konkreten Anwendungsfälle mit unseren Experten.
Besuchen Sie uns auf der DMEA 2026 in Halle 6.2 | Stand B-101 oder vereinbaren Sie direkt einen Termin.
Wir freuen uns auf Sie!











