Viele Krankenhäuser digitalisieren zunehmend, doch allzu oft bleiben Insellösungen bestehen. Sie bremsen Prozesse, führen zu Mehraufwand und verhindern echten Fortschritt. Im Gegensatz dazu schafft Interoperabilität durchgängige Abläufe, entlastet den Klinikalltag und bildet eine nachhaltige Grundlage für Innovationen wie Telemedizin und KI. Und das auch über Organisationsgrenzen hinweg.
Die i-engineers mit Standorten in München und Münster und Hauptsitz in Zürich zeigt, wie das in der Praxis funktioniert: mit der health-engine®, einer etablierten Interoperabilitätsplattform (IOP), die Systeme, Daten und Prozesse nahtlos verbindet. Daraus entstehen integrierte Portale für Patienten, Zuweiser, Mitarbeitende und Kliniken – modular, skalierbar und zukunftssicher.
Anschluss von 140 Einrichtungen an eine gemeinsame Plattform in 12 Monaten
Ein herausragendes Beispiel für die Leistungsfähigkeit der health-engine® ist das Grossprojekt „Mein-Krankenhaus.Digital“ (MKD), das die i-engineers gemeinsam mit der deutschen Klinik IT eG (KIG) aktuell realisiert. Innerhalb von nur 12 Monaten entsteht ein interoperables Patientenportal auf einer zentralen, mandantenfähigen Cloud-Plattform. Deutschlandweit verbindet die Plattform mehr als 140 Einrichtungen von über 70 Trägern und bildet damit eine der grössten digitalen Gesundheitsstrukturen Deutschlands.
Die Plattform digitalisiert zentrale Prozesse entlang der gesamten Patientenreise: von der Aufnahme über die Behandlung bis zur Entlassung und Überleitung. Patientinnen und Patienten profitieren unmittelbar, etwa durch Online-Terminbuchung, digitale Formulare und den einfachen, sicheren Austausch medizinischer Daten, auch über Träger- und Hausgrenzen hinweg. Das reduziert Wartezeiten, vermeidet Doppeluntersuchungen und verbessert die Versorgungsqualität.
Auch für Krankenhäuser ergeben sich klare Vorteile: Administrative Prozesse werden automatisiert, Kommunikationsaufwände sinken und Informationen stehen schneller und konsistenter zur Verfügung. Das sorgt für effizientere Abläufe und entlastet das Fachpersonal spürbar.
Eine Architektur, die verbindet und mitwächst
Technologische Basis des Projekts ist die health-engine®, die einen durchgängigen Datenaustausch innerhalb und über alle angebundenen Einrichtungen hinweg ermöglicht. Über standardisierte Gateways lassen sich unterschiedlichste Systeme – darunter alle marktüblichen Krankenhausinformationssysteme (KIS) – nahtlos integrieren.
Gleichzeitig ist die Architektur bewusst auf Wachstum ausgelegt. Weitere Kliniken, Träger und neue Anwendungsfälle bis hin zu KI-basierten Services können jederzeit integriert werden.
Moderne Digitalisierung vernetzt
Mein-Krankenhaus.Digital zeigt exemplarisch, wie moderne Gesundheitsplattformen funktionieren. Sie digitalisieren nicht nur bestehende Prozesse, sondern vernetzen alle Akteure im Gesundheitswesen nachhaltig.
the i-engineers macht Interoperabilität im Gesundheitswesen wirksam.
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