Offene KI-Plattformen – Stand der Entwicklung und Nutzungsmöglichkeiten für die Teleradiologie

virtuelle Veranstaltung

Veröffentlicht 09.07.2021 10:30, Dagmar Finlayson

Künstliche Intelligenz bietet viele Chancen für die bildgebende Diagnostik. Die lernfähigen Algorithmen können autonom Aufnahmen analysieren und den Radiologen zeitintensive Aufgaben abnehmen. Mithilfe von offenen KI-Plattformen lässt sich die Software in die bestehenden Arbeitsprozesse der Kliniken und Krankenhäuser integrieren und mit Produkten unterschiedlicher Hersteller verknüpfen.

Bei der virtuellen Veranstaltung „Offene KI-Plattformen – Stand der Entwicklung und Nutzungsmöglichkeiten für die Teleradiologie“ am Donnerstag, 2. September 2021, 15.00 bis 17.00 Uhr, stellen verschiedene Hersteller ihre Software-Konzepte vor und diskutieren mit den Teilnehmern über deren Anwendungsmöglichkeiten. Kostenfreie Anmeldung unter Angabe des Namens, des Unternehmens und der Position über https://zukunft-teleradiologie.de/veranstaltung/ki-plattformen/.

Den Einstiegsvortrag hält Prof. Dr. Michael Forsting, Direktor des Instituts für Diagnostische und Interventionelle Radiologie und Neuroradiologie sowie Medizinischer Leiter der IT im Universitätsklinikum Essen. Andreas Böhmcker, VP Europe bei Aidoc, stellt die multifunktionale KI-Plattform des israelischen und in den USA marktführenden Unternehmens vor. Gregory Awenden, Sales Manager Europe bei Philips, präsentiert die Plattform IntelliSpace AI Workflow Suite, die Bilddaten an passende KI-Tools automatisch zuordnen und Ergebnisse aufbereiten kann. Dr. Hans Meine, Wissenschaftler bei Fraunhofer MEVIS, erklärt das neue Projekt des Instituts: eine kollaborative KI-Plattform, die wesentliche Programmier-Werkzeuge vereint und die Zusammenarbeit zwischen Medizinern und Programmierern ermöglicht. Dr. Franz Pfister, CEO und Mitgründer des MedTech-Startups deepc, zeigt mit NeuroPIPE eine der führenden KI-Plattformen in Deutschland.

Dr. Torsten Möller, Vorstand der diagnostic-network AG in Dillingen und Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Teleradiologie und Dr. Uwe Engelmann, Geschäftsführer der NEXUS / CHILI GmbH, informieren über ihre Erfahrungen mit offenen KI-Plattformen und geben eine Einschätzung über die bisherige Entwicklung. Detlef Hans Franke, Geschäftsführer der FuP Kommunikations-Management GmbH, moderiert die virtuelle Veranstaltung.

Zukunft Teleradiologie

„Zukunft Teleradiologie“ ist eine neue Veranstaltungs-Plattform für alle, die sich mit Künstlicher Intelligenz (KI) in der Teleradiologie beschäftigen. Initiatoren sind die Deutsche Gesellschaft für Teleradiologie, Reif und Möller – Netzwerk für Teleradiologie, die NEXUS / CHILI GmbH und die Fachagentur FuP Kommunikation. Kompetenzpartner sind die Firmen EIZO und FUSE AI. www.zukunft-teleradiologie.de

Quelle: FuP Kommunikations-Management GmbH

Quelle Bild: Pixabay/kalhh


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