Trend zum Homeoffice schwächt sich ab

Aktuelle Studie:

Veröffentlicht 12.04.2023 07:10, Kim Wehrs

Mit dem Ende der Corona-Pandemie arbeiten die Menschen seltener im Homeoffice. Das geht aus der aktuellen Studie „social health@work“ (1) hervor. Demnach haben Beschäftigte in Deutschland während der Corona-Pandemie bis zu 35 Prozent ihrer Arbeitszeit im Homeoffice gearbeitet, im Herbst 2022 ging dieser Anteil auf etwa 28 Prozent zurück. Zugleich gewinnen hybride Arbeitsmeetings an Bedeutung, bei denen einige Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Büro sind und andere per Videokonferenz zugeschaltet werden.

Diese Praxis trifft aktuell auf knapp 40 Prozent der Beschäftigten zu.Aus der Studie geht des Weiteren hervor, dass gesunde mobile Arbeit neben anderen Faktoren wesentlich davon abhängt, wie gut sich Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter inkludiert fühlen. Ein inklusives Teamklima wirkt sich dabei positiv auf die Gesundheit der Arbeitnehmer aus. Dasselbe gilt für die Arbeits- und Karrierezufriedenheit und die Arbeitsleistung. Zugleich sinkt der Wunsch der Beschäftigten, ihre Stelle zu kündigen. 

(1) BARMER und Universität St. Gallen
Foto: Adobe Stock


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