Spandauer Radiologie ist DRG Zentrum für kardiovaskuläre Bildgebung. Die Radiologie am Vivantes Klinikum Spandau ist von der Deutschen Röntgengesellschaft (DRG) als Zentrum für kardiovaskuläre Bildgebung zertifiziert worden. Damit zählt das Klinikum neben dem Vivantes Humboldt-Klinikum zu einigen wenigen anderen Krankenhäusern in Berlin, die diese Zertifizierung besitzen. Für Patient*innen im Berliner Nordwesten bedeutet das moderne, schonende Herzdiagnostik auf konstant hohem Qualitätsniveau.
Im Mittelpunkt der Zertifizierung stehen die beiden zentralen Verfahren der kardiovaskulären Bildgebung: das Herz-CT und das Herz-MRT. Sie ermöglichen eine detaillierte Untersuchung des Herzens, ohne dass ein invasiver Eingriff notwendig ist. Die Untersuchungen erfolgen schmerzfrei von außen und liefern gleichzeitig präzise Informationen. Voraussetzung dafür ist eine enge und eingespielte Zusammenarbeit von Radiologie und Kardiologie.
PD Dr. Karsten Krüger, Chefarzt des Instituts für Radiologie am Vivantes Klinikum Spandau und Vivantes Humboldt-Klinikum: „Seit vielen Jahren leben wir eine sehr gute interdisziplinäre Kooperation. Die Zertifizierung bestätigt die hohe Qualität unserer Herzbildgebung, die wir hier gemeinsam möglich machen.“
PD Dr. Anna Brand, Chefärztin der Klinik für Innere Medizin – Kardiologie und konservative Intensivmedizin am Vivantes Humboldt-Klinikum und am Vivantes Klinikum Spandau: „Von der großen Erfahrung unserer Teams profitieren vor allem unsere Patientinnen und Patienten im klinischen Alltag. Das ist es, worauf es letztlich bei unserer Arbeit ankommt.“
Herz-Diagnostik mit CT und MRT
Das Herz-CT erlaubt es, die Herzkranzgefäße darzustellen und mögliche Verengungen sicher zu erkennen oder auszuschließen. Auch bestehende Bypässe können auf diese Weise ohne Katheteruntersuchung kontrolliert werden. Mit dem Herz-MRT lassen sich der Herzmuskel und seine Funktion genau beurteilen, etwa um Entzündungen, Speichererkrankungen oder das Ausmaß eines Herzinfarkts festzustellen. Zum Einsatz kommt die kardiovaskuläre Bildgebung unter anderem bei koronarer Herzkrankheit, Herzmuskelentzündungen, Kardiomyopathien, Durchblutungsstörungen des Herzmuskels sowie bei angeborenen Herzfehlbildungen.
Quelle: Vivantes Netzwerk für Gesundheit GmbH
Symbolbild: Africa Studie / AdobeStock










