DMEA 2021 goes digital

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Veröffentlicht 07.03.2021 10:00, kiw

• Für den Juni 2021 geplante DMEA wird als rein virtuelle Veranstaltung stattfinden
• Erstmals wird sich das Vortragsprogramm der DMEA über eine ganze Woche, vom 07. bis 11. Juni 2021 erstrecken
• Bereits ab 25. Mai startet die DMEA mit digitalen Rundgängen, Webinaren sowie einem ganzen Tag für Nachwuchskräfte

Gemeinsam werden die Messe Berlin und der Bundesverband Gesundheits-IT (bvitg) die diesjährige DMEA – Connecting Digital Health als rein digitales Format veranstalten. Anlass ist die weiterhin unsichere Situation im Hinblick auf die Entwicklung der Corona-Pandemie.

„Wir hatten sehr gehofft, eine live-Veranstaltung durchführen zu können. Doch die aktuelle Einschätzung der Situation gibt dies leider nicht her. Um unseren Ausstellern und Teilnehmern größtmögliche Planungssicherheit zu bieten, haben wir uns daher gemeinsam mit dem bvitg zu diesem Schritt entschieden. Angesichts der dynamischen Lage rund um die Corona-Pandemie hatten wir uns bei der Planung der DMEA bereits auf unterschiedliche Szenarien vorbereitet, so dass wir nun relativ schnell das Konzept auf eine rein digitale Veranstaltung umstellen können. Hier fließen natürlich auch die Erfahrungswerte der vergangenen DMEA sparks als auch weiterer rein digitaler Veranstaltungen der Messe Berlin ein“, so Jens Heithecker, Executive Vice President Messe Berlin.

Eine Woche DMEA und ein exklusives Vorprogramm

Die DMEA 2021 wird Fachbesucherinnen und -besuchern wieder ein umfangreiches Programm mit den Schwerpunkten Kongress, Fortbildung und Networking bieten. Starten wird die DMEA bereits ab dem 25. Mai mit digitalen Rundgängen auf Abruf sowie praxisnahen Webinaren. Dem DMEA-Nachwuchs wird am 27. Mai ein eigener Tag gewidmet. Den Abschluss bildet vom 07. bis 11. Juni ein Programm aus hochwertigen Keynotes, Panels und Vorträgen von Expertinnen und Experten aus Politik, Wissenschaft und Industrie.

„Mit einem über mehrere Wochen verteilten DMEA-Angebot bieten wir einen Fokuspunkt der Branche, welcher die Stärken des digitalen Formats voll ausnutzt und gleichzeitig die breite Themenvielfalt der digitalen Gesundheitsversorgung ideal abbildet“, erklärt Sebastian Zilch, Geschäftsführer des Bundesverbands Gesundheits-IT. „Die vergangenen Monate haben das Potenzial von Digital Health deutlich gemacht, aber auch aufgezeigt, wo gerade hierzulande noch deutlich Nachholbedarf besteht. Alle, welche die digitale Zukunft des Gesundheitswesens mitgestalten möchten, laden wir mit der DMEA in diesem Jahr zum digitalen Austausch und zur Vernetzung ein.“

Die Entscheidung für eine rein digitale Ausrichtung wurde in Abstimmung mit den großen Industriepartnern und den Kooperationspartnern GMDS, BVMI, CIO-UK und KH-IT getroffen.

Das Programm der digitalen DMEA ist voraussichtlich am 25. März auf der Website abrufbar.

Rückerstattung für gebuchte Leistungen

Alle bisher eingegangenen Aussteller-Anmeldungen und Partnerverträge werden automatisch storniert und keine Rechnungen gestellt. Für eine Teilnahme an der digitalen Veranstaltung ist eine erneute Anmeldung notwendig.

Weitere Informationen und Antworten auf häufige Fragen (FAQ) für Aussteller finden Sie auf unserer Website.

Über die DMEA

Die DMEA ist Europas zentraler Treffpunkt in Sachen Health-IT. Hier treffen Entscheiderinnen und Entscheider aus sämtlichen Bereichen der Gesundheitsversorgung aufeinander – von IT-Fachleuten über Ärztinnen und Ärzte, Führungskräfte aus Krankenhaus und Pflege bis hin zu Expertinnen und Experten aus Politik, Wissenschaft und Forschung. 2019 kamen insgesamt 11.000 Fachbesucherinnen und -besucher zur DMEA, um mehr über aktuelle Entwicklungen und Produkte zu erfahren, sich fortzubilden und wichtige Kontakte in die Branche zu knüpfen. Die nächste planmäßige DMEA findet vom 07. bis 11. Juni 2021 rein digital statt.

Veranstalter der DMEA ist der Bundesverband Gesundheits-IT – bvitg e.V., die Organisation liegt bei der Messe Berlin. Sie wird darüber hinaus in Kooperation mit den Branchenverbänden GMDS (Deutsche Gesellschaft für Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie) e.V., BVMI (Berufsverband Medizinischer Informatiker) e.V. sowie unter inhaltlicher Mitwirkung von KH-IT (Bundesverband der Krankenhaus-IT-Leiterinnen/Leiter) e.V. und CIO-UK (Chief Information Officers – Universitätsklinika) gestaltet.

Quelle: DMEA


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