Meierhofer AG

Veröffentlicht 01.03.2021 12:40, kiw

Das Krankenhauszukunftsgesetz - Ihre Finanzspritze für die Digitalisierung

Mit dem Krankenhauszukunftsgesetz (KHZG) bietet sich für Kliniken die Chance, sich finanzielle Unterstützung für bereits begonnene oder anstehende IT-Projekte zu holen. Meierhofer, seit mehr als 30 Jahren etablierter Anbieter von Krankenhaussoftware, bietet folgende förderfähige Lösungen an: 

  1. 1.    M-Medikation

Fördertatbestand 5 des KHZG ist das „Digitale Medikationsmanagement“. Mit M-Medikation bietet Meierhofer eine Lösung, die den Medikationsprozess sowohl im ambulanten als auch im gesamten stationären Bereich - von der Aufnahme über den stationären Alltag bis zur Entlassung  - unterstützt und Arbeitsprozesse insbesondere der Anamnese und Verordnung durch dedizierte Funktionalitäten erleichtert. Weiterhin adressiert M-Medikation auch den Fördertatbestand 4 des KHZG – klinische Entscheidungsunterstützungssysteme. Um die Gefahr von Medikationsfehlern zu reduzieren und Ärzt*innen und Pflegefachkräfte bei der Auswahl einer geeigneten Medikation zu unterstützen, gibt es einen integrierten Meierhofer-eigenen Medikations-Check.

  1. 2.    Patientenportale

Fördertatbestand 2 des KHZG sind die „Patientenportale“. Mit dem Partner samedi bindet Meierhofer über ein Patientenportal sowohl Patient*innen und Zuweiser*innen digital in die Behandlung ein. Über das Portal sind zum Beispiel Terminbuchungen möglich und Patient*innen können darüber im Vorfeld des Aufenthalts Informationen wie Aufklärungsbögen oder am Tag der Entlassung den Arztbrief abrufen.  

  1. 3.     M-PDMS

Das Patientendatenmanagementsystem M-PDMS der Meierhofer Medizintechnik GmbH ist eine webbasierte, modulare Lösung, die von der Notaufnahme bis zur peripheren Station alle Prozesse innerhalb der Klinik abdeckt. Die Lösung entlastet Anästhesist*innen, Intensivmediziner*innen und das Intensiv-Pflegepersonal bei der Behandlungsdokumentation, Patient*innenüberwachung und der Versorgungsplanung. Außerdem unterstützt M-PDMS bei der Anforderung und Durchführung von Telekonsilen durch ein integriertes Telekonsil-Modul.  M-PDMS adressiert die Fördertatbestände 1, 3, 4, 5 und 9.

  1. 4.    M-Notfall

Fördertatbestand 1 des KHZG ist die „Digitale Ausstattung der Notaufnahmen“. Mit M-Notfall bietet Meierhofer eine digitale Lösung, die speziell auf die Bedürfnisse der Zentralen Notaufnahmen zugeschnitten ist. Die Software unterstützt die Abarbeitung von Aufgaben durch zahlreiche Automatismen. So wird bei Aufnahme automatisch ein MTS-Bogen angelegt, mit dem Patient*innen zeitnah triagiert und bezüglich des Behandlungsbedarfs priorisiert werden können. Des Weiteren legt M-Notfall selbstständig Aufgaben an und dokumentiert diese nach Durchführung als erledigt. Darüber hinaus können regelbasierte Standardprozeduren hinterlegt werden. So wird ein korrekter Behandlungsweg und damit eine optimale Patientenversorgung auch bei Einsatz von fachrichtungsfremdem Personal sichergestellt. Über das ZNA-Dashboard kann sich das Klinikpersonal zudem eine grafische Übersicht über Belegungen, Aufgaben, Triagierung und Wartezeiten verschaffen. Durch die Anbindung an M-KIS ist zudem ein Patientenwechsel inklusive Datentransfer von ambulant zu stationär einfach abbildbar.

  1. 5.     M-Pflege

Fördertatbestand 3 des KHZG befasst sich mit der elektronischen Dokumentation von Pflege- und Behandlungsleistungen. Mit M-Pflege bietet Meierhofer eine professionelle Lösung für das Pflegepersonal an, die bei der täglichen Arbeit wie Planung, Durchführung, Dokumentation unterstützt. Die Lösung bildet den gesamten Pflegeprozess von der Aufnahme (Assessment und Pflegeplanung) über den stationären Alltag (Maßnahmen, Kurve, Scores) bis hin zu Entlassung (Überleitungsbögen, Entlassmanagement) ab. Um die Dokumentation zu erleichtern, sind Kataloge für Assessment, Diagnosen, Ziele und Maßnahmen hinterlegt. Die Pflegemaßnahmen können direkt über die digitale Patientenkurve eingesehen, abgezeichnet und verändert werden. Mobile Anwendungen unterstützen die Pflegefachkräfte gezielt am Point-of Care: relevante, aktuelle Informationen können auf mobilen Endgeräten eingesehen und Vitaldaten erfasst werden. Bei der Wunddokumentation unterstützt eine spezielle mobile Anwendung zur Wundbilderfassung.

  1. 6.    Das Krankenhausinformationssystem M-KIS

Die „Digitale Leistungsanforderung“ gehört zum Fördertatbestand 6 des KHZG. Das Krankenhausinformationssystem M-KIS unterstützt bei der zielgerichteten, strukturierten Erfassung der einzelnen Behandlungsschritte. Über die zentrale, einheitliche Verordnungsmaske lassen sich diverse Arten von Anforderungen und Anordnungen (Diagnostik, Medikamente, Pflege, Labor, OP- und/oder Therapieanmeldungen) erfassen. Das System erstellt die Anforderungen, Anmeldungen und/oder Pflegemaßnahmen im Hintergrund automatisch. Alle im System verfassten, aber auch aus anderen Systemen importierte Daten wie Befunde, Diagnosen, Bilder etc., können automatisch in die Arztbriefschreibung übernommen werden.

Sie wollen sich Digitalisierungsprojekte im Rahmen des KHZG fördern lassen? Fangen Sie rechtzeitig mit der Planung an, damit die Umsetzung fristgerecht erfolgen kann. Wir von Meierhofer unterstützen Sie gerne und stehen für eine begleitende Beratung im Gesamtprozess zur Verfügung. Dabei arbeiten wir mit dem Beratungsunternehmen Digital Avantgarde zusammen.

Kontakt

Meierhofer AG
Werner-Eckert-Straße 12
81829 München
Tel.: +49 89 44 23 16 0
vertrieb@meierhofer.com


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