Für mehr Effizienz in der Pflege & weniger Aufwand in der IT

Setzen Sie auf ein vorkonfiguriertes System:

Veröffentlicht 28.09.2023 09:00, Kim Wehrs

Mit der digitalen Pflege- und Behandlungsdokumentation RECOM-GRIPS (KHZG FTB 3 & FTB 5, digitales Medikationsmanagement) ist das Realität. Wir garantieren Ihnen einen schnellen & beratungsarmen Roll-out, der Ihre IT-Ressourcen schont. Bedenken hinsichtlich Schnittstellen zum vorhandenen KIS sind unbegründet. Unsere Kunden bestätigen: IT-Hürden werden durch Systemverzahnungen und Absprungbuttons ausgeräumt. Ein dezidierter Absprung aus einer ausgewählten Patientenakte in beispielsweise die Pflegedokumentation ist jederzeit ohne zeitliche Verluste über Single Sign-on möglich. Arbeiten Sie prozessgesteuert und smart, ohne parallele IT-Welten zu schaffen. Setzen Sie auf Standards in maximaler Ausrollgeschwindigkeit ohne Folgekosten für aufwendige Installationen.

Keine Angst vor Schnittstellen

Gesundheitseinrichtungen, speziell Krankenhäuser stehen oft vor der Herausforderung von verknüpften IT-Insellösungen und der Frage: Was hat den höheren Stellenwert, funktionale Tiefe oder Integration in das Krankenhaus-Informationssystem? Damit einher gehen Sorgen um vermeintlich hohen Schnittstellen-Supportaufwand oder die Angst vor Datenübertragungsproblemen.

Die Lösung: klare Spezifikationen der Schnittstelle und routinierte Testungen. Dabei trumpft RECOM als Teil der Thieme Gruppe mit langjährigen Erfahrungen mit Kommunikationsservern, HL7 und auch Alternativlösungen wie beispielsweise Abrechnungsdaten direkt an den Grouper zu schicken auf. Eine Integration von RECOM-GRIPS als Expertensystem in bereits vorhandene KIS-Landschaften ist kein Problem. Schnittstellen zu allen gängigen Krankenhausinformationssystemen können realisiert werden.

Kein WLAN notwendig – für einen Serverausfall gewappnet

Ihnen steht kein flächendeckendes WLAN zur Verfügung, Sie möchten aber dennoch mobil dokumentieren und Laufwege sparen? Mit dem Zusatzmodul „SymmetriX“ in RECOM-GRIPS werden alle relevanten Daten aus der elektronischen Pflege- und Behandlungsdokumentation auf das mobile Endgerät synchronisiert und wieder zurückgespielt. Solange das mobile Endgerät mit dem Netzwerk verbunden ist, synchronisieren sich die Daten permanent. Heißt, der Ist-Stand aller ausgewählten Daten ist lokal verfügbar. Zudem können die Anwender genau definieren, welche Menge an Daten Sie vor dem Einsatz auf das mobile Gerät übertragen möchten, um unnötigen Datentransfer großer Datenmengen zu vermeiden. Änderungen, Bearbeitungen und neu getätigte Dokumentationen werden während der Arbeit temporär z. B. auf dem Laptop gespeichert und automatisch in die GRIPS-Hauptdatenbank zurück synchronisiert, sobald eine Verbindung mit dem Internet wiederhergestellt ist. Selbstverständlich sind alle Daten auf dem mobilen Endgerät verschlüsselt.

Noch ein entscheidender Vorteil: SymmetriX dient gleichzeitig als Sicherheitsnetz und „doppelter Boden“ bei einem Server- oder Netzwerkausfall. Durch den Einsatz mobiler Geräte und synchronisierter Daten bleiben Sie auch ohne Netzwerkverbindung voll arbeitsfähig. Auch in diesem Fall gilt: Sobald die Verbindung wiederhergestellt ist, werden alle Daten zum Hauptserver automatisch synchronisiert.

KHZG-Fristen verlängert: wie sieht Ihre Digitalisierungsstrategie aus?

Die neuen KHZG-Sanktionsvereinbarungen und Fristverlängerungen sind veröffentlicht. Diese Entscheidung hat weitreichende Auswirkungen und wirft die Frage auf, wie sich die Fristverlängerung bis ins Jahr 2031 auf die IT-Strategie der Krankenhäuser auswirken wird. Worauf es jetzt ankommt, sind bewährte Lösungen, die ohne erheblichen Aufwand Ihren Ansprüchen entsprechend implementiert werden können und Raum für zukünftige Entwicklungen bieten.

Das Klinikum Main-Spessart Lohr beispielsweise setzt seinen Weg in Sachen digitale Transformation mit einer strukturierten Pflegeprozessdokumentation und berufsgruppenübergreifendem Datenfluss fort. Das 220-Betten-Haus zählt jährlich rund 10.000 stationäre Fälle. Auslöser war die Zielvorgabe, die Qualität der Pflegedokumentation zu verbessern. Zudem kam unter anderem auch die bevorstehende Einführung der Pflegepersonalregelung (PPR 2.0), durch die die Pflegedokumentation nochmals an Bedeutung gewonnen hat hinzu. Die Entscheidung fiel auf Thieme RECOM. Somit bindet das Klinikum Main-Spessart RECOM-GRIPS an das ORBIS-KIS an.

> Lesen Sie hier, wie sich das Projekt & die Zusammenarbeit gestaltet

Kontakt & Informationen

Sie interessieren sich für RECOM-GRIPS, haben Fragen oder wünschen eine unverbindliche Produktpräsentation (gerne auch via Web), dann nehmen Sie gerne direkt Kontakt mit uns auf:





Bijan Sepidbarin                                                                           

Sales Manager D-A-CH RECOM-GRIPS                                   
Fon +49 (0)711 8931332                                                            
Mobile +49 (0)162 1327510                                                     
Bijan.Sepidbarin@thieme.de      

 
Dr. Oliver Gapp

Geschäftsführer RECOM GmbH
Mobile +49 173 7176134
Oliver.Gapp@thieme.de



> Mehr Informationen zu RECOM-GRIPS als digitale Pflege- und Behandlungsdokumentation  


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