Digitalisierung im Krankenhaus: Wie apenio die Pflege in Kliniken verbessern kann

Pflege

Veröffentlicht 26.02.2021 09:30, Kim Wehrs

Die webbasierte Software apenio bildet den Pflegeprozess standardisiert ab und ermöglicht eine digitale und interdisziplinäre Patientendokumentation. Die Lösung ist förderfähig im Rahmen des KHZG.

Mit dem Krankenhauszukunftsgesetz (KHZG) hat die Bundesregierung im Herbst letzten Jahres die Rahmenbedingungen für das Investitionsprogramm geschaffen, das die Digitalisierung in Kliniken vorantreiben soll. Je nach Bundesland haben Krankenhäuser nur noch für kurze Zeit die Möglichkeit, Fördermittel für digitale Lösungen zu beantragen. Zu diesen Lösungen zählt auch apenio.

Pionier am Markt mit Künstlicher Intelligenz

Als eine der wenigen Anwendungen am Markt setzt apenio die zentralen Kriterien bereits heute schon um, die laut dem KHZG für die Digitalisierung im Krankenhaus förderfähig sind. „Die Software ermöglicht eine moderne, interdisziplinäre Pflege- und Patientendokumentation und füllt damit genau die digitale Lücke, die der Bund mit seinem Förderprogramm in den Kliniken schließen will“, erklärt apenio-Geschäftsführer Sebastian Fraas.

Weiter führt er aus: „Die Besonderheit von apenio ist der Einsatz von einheitlichen Standards für die Vernetzung innerhalb der Klinik in Verbindung mit Künstlicher Intelligenz. Die KI entlastet bei der Erfassung der Dokumentation, indem sie durch den Pflegeprozess leitet und durch situativ relevante Vorschläge unterstützt. Pflegemaßnahmen und -ziele werden erstmals klar definiert und digital auswertbar.“ 

apenio bildet den vollständigen Pflegeprozess auf Basis der wissenschaftlich entwickelten Pflegefachsprache standardisiert ab. Somit sind alle Daten multiprofessionell und interdisziplinär nutzbar. Die Entwicklung der Fachsprache apenio orientiert sich an der von der WHO empfohlenen Referenzklassifikation ICNP. Damit sichern sich Kliniken eine praxiserprobte, ausgereifte und benutzerfreundliche Kombination aus Software und Inhalten für die berufsgruppenübergreifende Dokumentation im digitalen Krankenhaus. 

Webbasierter Aufbau vereinfacht mobile Visite

Besondere Expertise weist apenio in den Fördertatbeständen 3 bis 5 laut KHZG auf. Dies betrifft die digitale Pflege- und Behandlungsdokumentation, die Einrichtung von teil- oder vollautomatisierten klinischen Entscheidungsunterstützungssystemen sowie das digitale Medikamentenmanagement. 

„Das KHZG beschreibt mit diesen Punkten genau das, was apenio leisten kann“, so Fraas. „Wir sind eines der wenigen Unternehmen, das die förderfähigen Vorhaben in diesen Bereichen bereits heute vollständig bereitstellen kann, indem wir auf den gezielten Einsatz der apenio-Pflegeklassifikation im Zusammenhang mit KI-Technologien wie semantische Netze und Maschinelles Lernen setzen.“ Weiterer Bonus: apenio ist bereits seit über 15 Jahren komplett webbasiert. Sebastian Fraas dazu: „Im Krankenhaus-IT-Markt ist das bisher kaum verbreitet. Dabei sind die Vorteile bei der mobilen Visite immens, wie auch die Möglichkeiten apenio mit bestehenden Systemen zusammen zu nutzen.“

Die mobile Softwarelösung apenio entlastet Fachkräfte wirkungsvoll, indem sie durch klinische Prozesse leitet und durch situativ relevante Vorschläge unterstützt. Das steigert die Patientensicherheit und die Effizienz bei der Dokumentation. 

Sie möchten mehr über die KHZG-förderfähige Lösung erfahren? Dann besuchen Sie www.apenio.de/khzg.html


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